Die Wasser von Gerolstein sind nass...

Winde bis zu Stärke 8-9 hielten die Hufe nicht davon ab, Samstag auch im kalten Gerolsteiner Dauerregen durch die Vulkaneifel zu fahren. Die nassen Strassen war glatt und rutschig, die Temperatur ging bis auf 7 Grad runter, doch die Pedaleure hielten tapfer durch und radelten nach 150 km durchs Ziel. Die komplette Strecke war gesperrt und von frenetisch jubelnden Zuschauern gesäumt. Die Organisatoren hatten alle Hände voll zu tun erschöpfte Radfahrer aufzusammeln, der Besenwagen war in kürzester Zeit überfüllt, und so wurden sogar Reisebusse eingesetzt, um Fahrer die aufgeben mussten von der Strecke zu holen. Natürlich sah kein Huf diese Busse.

Einen Tag später stand dann Teamzeitfahren auf dem Programm. Schlotternd vor Kälte ging das Lahme Hufe Quartett an den Start und gab mit der Startnummer 13 Gas. Nach der ersten Steigung gings in den Formationsflug über und der Hufe-Zug kam mächtig in Fahrt. Viele andere Teams fielen auseinander, der Hufe-Vierer blieb bis kurz vor dem Ziel zusammen und hatte noch die Aussicht auf einen der vorderen Plätze, als Huf Keller der Schaltzug riss und die Hoffnung auf einen Podiumsplatz aufgegeben werden musste. Kalt war es uns jetzt nicht mehr, Huf Mulle hatte sogar den Eindruck das Spritzwasser sei warm!

Das Schöne am Radfahren ist dass man es bei jedem Wetter machen kann.
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